Musicday 20.Juni in Goldes ~ Singen und Musizieren am Vollmondtag

Hallo ihr Lieben!

Nun ist es soweit.

Die letzten Tage sind für uns in Goldes gekommen 🙂

04.07. Auszug aus dem Anwesen hier in Goldes

Am 20.06. ist Vollmöndin und diese wollen wir nochmals gemeinsam an diesem „goldigen Platz“ besingen.

Das Wetter ist ja wundervoll. Somit machen wir dieses Mal abends – 20 Uhr 50 eine vedischen Feuerzeremonie.

Somit, ein herzliches DankSeiGott an alle die mit uns Goldes erlebt haben und bis bald an einem neuen Platz.

In Liebe Nadja Maria (stellvertretend für die community)

20.6. musizieren u singen am VollmondTag © copyright by annasgarden.pdf

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Folke Tegetthoff | Märchenerzähler aus Leidenschaft

Pia´s blogeinträge versprühen genau die Stimmung wie wir die Südsteiermark wahrnehmen – saftig – herzlich – steirisch. Dieses Mal geht es um einen wahrhaft innovativen Märchenerzähler, der uns als Mensch wesentlich „besser bekannt“ ist als durch seine Märchen. Auch das kommt vor.

Ein klares Zitat blieb mir dabei in Erinnerung … die Kunst des Erzählens UND des Zuhörens wieder erlernen, um sie dann an ihre Kinder weitergeben zu können. Folke Tegetthoff

Absolut Südsteiermark

F.T._1_©Ubald-TrnkoczyVielen Literaturliebhabern, Märchenkennern und vor allem den Steirern ist dieser Name ein Begriff: Folke Tegetthoff. Der 62-Jährige hat erst vor kurzem sein neuestes Werk „Hallo, Herr Husten! Guten Tag, Frau Bauchweh!“ veröffentlicht. Dieses Medizinbuch für Kinder ist mittlerweile sein 42. Buch – doch an die Pension denkt Tegetthoff noch lange nicht.

Seit 1979, also seit beinahe 40 Jahren, verdient Folke Tegetthoff sein Geld als Märchendichter. Seine Berufsbezeichnung verwendet der 62-Jährige ganz bewusst, denn er möchte Märchendichter und kein Schriftsteller sein, der unter anderem Märchen schreibt. Aus diesem Grund sind Märchen für ihn mehr, als ein bloßes Genre. Tegetthoff bezeichnet sie als Lebenseinstellung und sieht sie als Spiegel der Realität.

Zwischen Piran und der Südsteiermark
Ein wahrgewordenes Märchen für den Steirer ist sein Erfolg: Mit über 40 Büchern in 37 Jahren, die in 12 verschiedene Sprachen übersetzt wurden, spricht seine Arbeit für sich. Jedes seiner Bücher sieht der gebürtige Grazer als…

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Wieso wir so wenig Zeit online schreiben, telefonieren oder reisen

Heute früh morgens fand ich die Ruhe als wohltuend.

web Streuobstwiese in Blüte

Als ich dann die emails durcharbeitete, fand ich einen interessanten Hinweis.

Wir sind die meiste Zeit im Tun, erleben, Sein, ruhen und Staunen in annasgarden. Wir sehnten uns jahrelang nach so einen Lebensraum, nein Entfaltungsraum sodaß wir zunehmend hier fair.wurzeln.

Eben adaptieren wir den Kräuterdachboden (Fußboden säubern und Heubetten ausbringen damit die Freunde eine gute Nachtruhe haben), haben Apfelholz geschnitten und auch Siegfried mit seinen 4,5 Jahren hackte freudig mit, durch den starken Wind „fielen uns buchstäblich zwei Fichten zu“ (ca. 200m vom Haus entfernt, krachten sie auf den „leeren Acker“).

Ebenso bereiten wir unsere 3 Jahres-Feier (30/4) vor, entwickelten ein neues Rezept für Kekse weiter, machen eine Brennessel – Tomaten – Bärlauchlasagne.

Gratulation und Dank an unsere Gäste (mit ihren Kindern), die die Bärlauchlasagneblätter handmade zauberten!, genossen die gute Luft (meckerten auch kurz über die stundenlange Berieselung von einem schweren Arbeitsgerät im Nachbarwald – auch das passiert! hier ab und an), …..

Wir sind dafür sehr dankbar. Wann immer jemand hier nach annasgarden kommen mag, trauen wir uns zu sagen, sei willkommen.

Am gestrigen Tag der Erde, der weltweit eben am 22/4 gefeiert wird, wollen/können wir mitteilen, daß wir uns voll im „Erdungsprozess befinden“. Was heißt das? Der Großteil an menschlicher Kultur – Gesellschaftsentwicklung geht auf schneller, höher, weiter (herumreisen z.B.) usw. und das lässt den menschlichen Körper kaum mehr eine natürliche Erdhaftung zu. Das wiederum hat zur Folge z.B. Orientierungslosigkeit, Sinnlosigkeit, Unzufriedenheit im Leben, Gefühl der Rauheit, Frustration, Enttäuschung …   Hiermit danken wir allen Wegbegleitern der letzten 20 Jahre!

Herzliches Dankeschön!

 

 

Das BUNTE StopperLeben

dasbunteStopperleben

… war anfangs eine große Herausforderung und brachte mich schlichtweg zur Verzweiflung, so dass ich ich mir 2 Mal ein Taxi bestellte. Inzwischen ist es zu einer der Lieblingsfortbewegungsarten von mir geworden. In unserer community ist es an der Tagesordnung als Autostopper mitgenommen zu werden. Dazu mehr unter der Frage: „Wozu stoppe ich?“

Vorerst jedoch die 3 großen Stopper-Anfangsfehler: Weiterlesen

musizieren zum VollmondMÄRZ und was hört ihr grad so auf youtube?

Hallo liebe Musikanten, SängerInnen und Lauscher 😁

der Mond wird voller und voller und so treffen wir uns wieder – Details im Anhang.

ps: falls du mir eines deiner momentanen Lieblingslieder von you tube schicken magst, freu ich mich über den musikalischen Austausch

Hier eines von uns – der Sänger kommt (2.April) auch nach Wien „in das Musikzentrum“, das in und mit annasgarden entwickelt wurde.

Alles Liebe

Nadja Maria

ps: Hier noch die Einladung als .pdf zum downloaden

musizieren u singen am VollmondTag © copyright by annasgarden.pdf

Selbstheilung – Reflux, mein Speiseplan

Kartoffel, Brokkoli

Ich habe gelesen, dass Kartoffeln leicht basisch sind und daher gut verträglich. Deshalb beginne ich meine Selbstheilung beim Essen, mit Kartoffeln.  Ich schäle und schneide ca 3-4 große  Kartoffeln würfelig und koche diese dann im mit genügend Wasser. Der Vorteil die Kartoffeln sind schneller gegart.  Dieses würze ich anschließend mit wenig Salz.

Das mache ich täglich! Nach einiger Zeit gebe ich klein geschnittenen, frischen Brokkoli, zu den würfelig gekochten Kartoffeln hinzu und lasse diese noch zusammen garen.  Da alles fein schneide, ist das Gericht auch leichter verdaulich. Weiterlesen

Was arbeitest Du?

Eine wundervolle Beschreibung – wie tief und weit.gehend Arbeit definiert sein kann. Erlebt werden kann! Danke Sangita Ariane

tiefeweite

Hallo, Manuela!

Danke für Dein Interesse.
Die Frage „was arbeitest Du“ erlaube ich mir, gemäß meiner momentanen Stimmung, lustig zu nehmen.
Stell Dir mal vor, Du wirst gefragt „Was für Unterhosen trägst Du?“, wenn Du unter dem Sari im Grunde gar keine Unterhose trägst! Oder wenn Du ab und zu Unterhosen geschenkt bekommst und sie nur probeweise trägst…?!
😉
Mein Leben lang begleitet mich eine Schwierigkeit, auf die Frage nach meinem Beruf befriedigend zu antworten. Ist die Suche nach der Berufung ein Beruf?
Vielleicht wäre es gut, die Frage zu präzisieren… Interessiert es, womit ich meinen Lebensunterhalt bezahle? Oder in welchen Bereichen ich spezielles Wissen habe? Oder in welcher „Kaste“ ich sozial eingegliedert bin?
Also ich probiere mal eine kurze Antwort auf diese drei Aspekte:
1. Mein Mann bezahlt meinen Lebensunterhalt. (Gott sei Dank – gesegnet sei der Gute…) 💕
2.  Kein Wissen, jedoch: Liebe – Leben – Gott und Musik  

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